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Das Riesa an der Elbe und in unmittelbarer Nähe von Meißen und damit dem wichtigsten sächsischen Weinanbaugebiet liegt ist allgemein bekannt.

Aber kennen Sie schon die Sage vom Riesaer Riesen als Namensursprung?
Die Sage wurde 1785 von dem Boritzer Pfarrer Johann Friedrich Ursinus erstmals aufgezeichnet. Einst kam ein Riese auf seiner Wanderschaft an das Ufer der Elbe. Bevor er den Fluss überschritt, machte er eine kurze Rast.
Er spürte in seinen Stiefeln ein Drücken, das von den auf der langen Wanderschaft angesammelten Sandkörnchen und kleinen Steinchen herrührte. Er setzte sich an das Ufer, zog stöhnend seine Stiefel aus und drehte sie um.
So entstand ein großer Hügel (Riesenhügel), auf denen die ersten Häuser von Riesa erbaut wurden. So erklären die Riesaer den Namen ihrer Stadt.

Der Riese ist auf Grund dieser Erzählung ein Namenszeichen von Riesa. Der Riese krönt eine Variante des Stadtwappens und gilt als Stadtmaskottchen. Seit 2004 verkörpert der Braumeister Gunter Spies vom HammerBräu im Riesenhügel offiziell das Riesaer Stadtmaskottchen.
Der Riesaer Riese gehört zu den meistgesehenen Stadtmaskottchen Sachsens. Einige Jahre lang wurde am jeweils letzten Augustwochenende ein Riesenfest gefeiert.
Die Auszeichnung Riesaer Riese wird alljährlich in der Stadt an zu ehrende Bürger in den Kategorien Wirtschaft, Kultur, Sport, Ehrenamt, Lebenswerk verliehen.
Zum Bürgerfest 20 Jahre Deutsche Einheit in Dresden vertrat er den gesamten Landkreis. Im April 2014 erhielt er den RIESAER RIESEN in der Kategorie Ehrenamt für das Jahr 2013.[3]
Historischer Namensursprung

Tatsächlich leitet sich Riesa aus Riezowe her. Dieser Name, latinisiert als Rezoa, taucht erstmals in einer Urkunde des Papstes Calixt II. vom Oktober 1119 auf, als Dietrich I., Bischof von Naumburg, das älteste Kloster der Mark Meißen weihte.
Er benutzte den Namen der kleinen slawischen Siedlung in unmittelbarer Nähe des Klosters im Mündungsbereich der Jahna in die Elbe. Risowe bedeutet so viel wie Geländeeinschnitt, sodass der Name der Stadt frei als „Ort an der Flussmündung“ oder „Ort am Fluss“ übersetzt werden kann.
Der Ortsname Riesa ist erstmals 1451 belegt.

Quelle: Wikipedia

Jedes Weinanbaugebiet in Deutschland hat seine einheimischen Anhänger.
In manchen Regionen jedoch kommen Weine anderer Produzenten z.T. gar nicht erst in die Regale.

Da sind die sächsischen Weinfreunde offener. Es wird vieles probiert und gern über den Tellerrand geschaut.
Trotzdem wird Sächsischer Wein in unseren heimischen Gefilden, nicht zuletzt wegen seiner Qualität, sehr gern genossen.

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Sommerweine sind in der Regel Weiß- oder Rose'-Weine.
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